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Vereinsgeschichte bis 1945

Die Entwicklung unseres Vereins hat ihren Ursprung schon im späten Mittelalter.

Bereits in den Hussitenkriegen kämpften die tapferen Groitzscher mit, doch erst am 18.05.1735 wurde die erste Schützenkompanie gegründet. Diese bestand aus 40 Schützen.

Die erste Fahne bekam der Verein bereits 6 Jahre später, nun schon seit 1739 in einem neuen und vor allem größeren Schützenhaus, welches durch König Friedrich August bewilligt wurde.

Durch das gesunde Gesellschaftsleben stieg die Mitgliederzahl bis 1797 auf über 100 Mann an, welche sich dann jedoch in die Musketiere und die Grenadiere teilten.

Das Schützenfest erfreute sich zu dieser Zeit bereits großer Beliebtheit. 1860 beschloss man erneut ein neues Schützenhaus zu bauen. Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Schützenorganisation wurde durch die Frauen eine neue Fahne gestiftet.

Als Uniform diente ab 1868 eine Jägeruniform.

Das Schützenfest als Volksfest bildete einen Höhepunkt im Leben der Bürger. Am 02.10.1934 erhielt der Groitzscher Schützenverein die Bezeichnung „Privilegierter Schützenverein zu Groitzsch e.V.“.

Mit glamourösen Festlichkeiten wurde das 200-jährige Jubiläum 1935 begangen, doch durch den Zweiten Weltkrieg nahm das Vereinsleben etwas ab und nach dem Krieg wurde der Schützenverein verboten. Viele Erinnerungen an den Verein wurden vernichtet, die Waffen abgegeben.

Bild vom Schützenfest 1935

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